Nachhaltigkeit

Kaffeeplantage  – Kaffeewelt von ALDI Belgien

Kaffee stellt eine der weltweit wichtigsten Handelswaren dar. Der Kaffeeanbau bildet die Existenzgrundlage für rund 25 Millionen Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mehr als 100 Millionen Menschen sind weltweit in den Handel und die Weiterverarbeitung von Kaffee eingebunden. Als führender Discounter möchte ALDI Nord nicht nur Kaffeeprodukte in bester Qualität anbieten, sondern auch Verantwortung für Mensch, Natur und Umwelt in den Herkunftsländern übernehmen. Dabei gilt es, Rohstoffqualitäten abzusichern und Verantwortung in der Wertschöpfungskette zu übernehmen.

Um zur Verbesserung der sozialen, ökologischen und ökonomischen Bedingungen im Kaffeeanbau beizutragen, wird ALDI Nord unter anderem den Anteil an zertifiziertem Kaffee bei den Eigenmarken kontinuierlich erhöhen. Bis Ende 2020 wird ALDI Nord in Belgien 50 Prozent der eingesetzten Rohkaffeemengen auf UTZ, Fairtrade, Rainforest Alliance oder Bio umstellen. Zusätzlich fließen Rohkaffees nach dem 4C-Verifizierungssystems der Global Coffee Plattform in unsere Mischungen mit ein.

Weitere verbindliche Ziele finden Sie in unserer Internationalen Einkaufspolitik für Kaffee.

Kaffeeprojekt im Ursprung: ALDI Nord unterstützt Kleinbauern in Kolumbien

„Projekt: „Förderung der nachhaltigen Kaffeeproduktion in Marsella, Risaralda, Kolumbien“

Nachhaltigerer Kaffeeanbau, Anpassung an den Klimawandel, Qualitätsverbesserung in der Kaffeeaufbereitung, Steigerung des Einkommens: Mit diesen Zielen engagiert sich ALDI Nord seit März 2017 auf den Farmen zahlreicher Kleinbauernfamilien in Kolumbien. Über eine Projektlaufzeit von zwei Jahren sollen insgesamt 800 Kleinbauern gefördert werden. 

Kolumbien gehört zu den weltweit größten Kaffee-Exporteuren. Der Rohstoff zählt zu einem der wichtigsten Agrarexportprodukte des Landes. Allein während der Erntezeit sind mehr als 2.5 Millionen Menschen im Kaffeesektor beschäftigt. Derzeit umfasst die Kaffeeanbaufläche des Landes knapp 950.000 Hektar, die von 550.000 Kleinbauern bewirtschaftet wird. 

Der fortschreitende Klimawandel und die damit verbundenen Folgen, wie beispielsweise lang andauernde Dürreperioden, Überschwemmungen und niedrige Erträge stellen die Kleinbauern vor neue soziale und ökologische Herausforderungen. Dazu kommen ein Mangel an ressourcenschonenden Anbaumethoden sowie ein geringes Maß an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen.

Als internationales Handelsunternehmen ist sich ALDI Nord diesen Herausforderungen und der Verantwortung gegenüber den Kleinbauern in den Anbauländern bewusst. Daher unterstützt ALDI Nord seit März 2017 das Projekt „Förderung der nachhaltigen Kaffeeproduktion in Marsella, Risaralda, Kolumbien“. Gemeinsam mit der Hanns R. Neumann Stiftung (HRNS) setzt sich ALDI Nord im Rahmen der Projektbeteiligung für eine nachhaltigere und verantwortungsvolle Kaffeeproduktion in Kolumbien vor Ort ein.

 

Kleinbauern
Finca La Esperanza Alba Luz Giraldo, Jorge Eliecer Vargas (Agronom der HRNS), Guillermo Franco Buriticá (von links nach rechts)

Rund 800 Kleinbauern profitieren von diesem Engagement: Sie werden durch Schulungen und Workshops in den Bereichen nachhaltige Anbaumethoden,  verbesserte Kaffeeaufbereitungsverfahren, professionelles Farmmanagement und Betriebsplanung aktiv unterstützt.

Lokale Ressourcen, wie Wasser und Böden, sollen nachhaltiger genutzt werden. Dies erhöht nicht nur die Qualität des Kaffees sondern auch die Erträge der Bauern. Ziel ist es, die Einkommenssituation der Kleinbauern langfristig zu verbessern. Daher sind die Vermittlung an den Klimawandel angepasster Anbaumethoden und ein effizienteres Betriebsmanagement Schwerpunkte des Förderungsprogramms.

Kleinbauern
Finca La Esperanza Guillermo Franco Buriticá, Jorge Eliecer Vargas (Agronom der HRNS) (von links nach rechts)

Eines der Hauptanliegen des Projektes ist es, die Aufbereitung des Rohkaffes auf den Kaffeefarmen zu verbessern  und dadurch hohe Qualitätsstandards zu sichern.   Zielgerichtete Ko-Investitionen zwischen den Kaffeekleinbauern und dem ALDI Nord Förderprogramm in eine effiziente Trocknungsinfrastruktur auf den Farmen sowie Schulungen zum Thema Nachernteverfahren sorgen für hohe Qualität und somit verbesserte Vermarktungschancen.

Kleinbauern
Finca La Teresita Josefina Rojas, Cenelia Buriticá, Jorge Eliecer Vargars (Agronom der HRNS), Aaron Rojas (von links nach rechts)

Für Kaffeefarmer sind lokale Netzwerke sehr wichtig zur Verbesserung ihrer Marktposition. Deshalb fördert das Projekt den Erfahrungsaustausch zwischen den Kaffeebauern und -organisationen innerhalb der Projektregion sowie mit anliegenden Regionen. Strategisch wichtige Partner sind der nationale Verband der Kaffeeproduzenten (Federación Nacional de Cafeteros; FCN) und das nationale Zentrum für Kaffeeforschung (Centro Nacional de Investigaciones de Café, CENICAFÉ).

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